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Pressemitteilungen

Vorschlagsfrist für Zukunftshaushalt

Vorschlagsfrist für Zukunftshaushalt um neun Tage verlängert

Für den Zukunftshaushalt in Werder (Havel) sind mittlerweile 32 Vorschläge eingegangen. Die Frist zur Abgabe von Ideen hat am 29. Mai begonnen. Sie wird um neun Tage bis zum 26. Juli verlängert.

Alle Einwohner und Vereine Werders können Vorschläge für den Zukunftshaushalt einreichen. Der Unterschied zu einem Bürgerhaushalt: Kinder und Jugendliche entscheiden im Herbst, welche der Vorschläge umgesetzt werden.

Die eingereichten Projektideen sollen der Allgemeinheit oder einer größeren Gruppe der Einwohner zugutekommen und nicht mehr als 30.000 Euro kosten. Für den Zukunftshaushalt stehen zweijährlich insgesamt 200.000 Euro bereit.

Vorschläge können online unter www.zukunftshaushalt.de, per E-Mail an zukunftshaushalt@werder-havel.de oder schriftlich bei der Einwohnerbeteiligung der Stadt Werder, Eisenbahnstraße 13/14 in 14542 Werder(Havel) eingereicht werden.

Mehr Informationen unter www.zukunftshaushalt.de

Freundliche Grüße, Henry Klix

Potsdamer Straße stadteinwärts noch gesperrt

Potsdamer Straße stadteinwärts noch bis 17.7. gesperrt

Die Leitungsarbeiten in der Potsdamer Straße/ Höhe Tankstelle in Werder verzögern sich leider um eine Woche. Für den Verkehr von der B1 kommend ist die Potsdamer Straße deshalb noch bis einschließlich 17. Juli gesperrt, der Verkehr in Richtung Stadtzentrum wird über die Moosfennstraße umgeleitet.

Der stadtauswärtige Verkehr in Richtung Potsdam kann weiterhin die Potsdamer Straße nutzen.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Verkehrsbeeinträchtigungen auf L90

Wegen Leitungsarbeiten  im Seitenbereich der L90/ Phöbener Straße wird es bis Ende November teilweise zu Verkehrseinschränkungen für Fahrradfahrer und Fußgänger kommen. Der straßenbegleitende Geh- und Radweg muss zwischen Tankstelle und Zur Uferaue zeitweise gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über Havelauen.

Im Bereich der Tankstelle kann es im Laufe der Arbeiten zur Teilsperrung der Fahrbahn Otto-Lilienthal-Straße kommen. Hierzu wird gesondert informiert. Der Fahrzeugverkehr auf der L90 wird nicht beeinträchtigt.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Flaggentag der Mayors for Peace am 8. Juli

Am 8. Juli 2020 wird Bürgermeisterin Manuela Saß vor dem Rathaus in der Eisenbahnstraße 13/14 die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ hissen. Die Flagge symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit der Aktion fordern die „Bürgermeister für den Frieden“ in diesem Jahr eine Verlängerung des New-Start-Vertrages.

Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung appellieren die „Mayors for Peace“ am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen.

„Mit der Mitgliedschaft bei den ,Mayors for Peace‘ setzt sich die Stadt Werder (Havel) für eine atomwaffenfreie Welt ein, damit unsere Kinder und Enkel eine friedliche Zukunft haben“, so Bürgermeisterin Saß. Der Beitritt der Stadt zur Organisation im Oktober 2017 geht auf einen einstimmigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zurück.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Potsdamer Straße stadteinwärts gesperrt

Für den Zeitraum 29. Juni bis 10. Juli finden in der Potsdamer Straße, Höhe Tankstelle, Leitungsarbeiten statt. Für den Verkehr von der B1 kommend wird die Potsdamer Straße gesperrt, der Verkehr in Richtung Stadtzentrum wird dann über die Moosfennstraße umgeleitet.

Der stadtauswärtige Verkehr in Richtung Potsdam kann weiterhin die Potsdamer Straße nutzen.

Kultursommer


Kultursommer 2020 auf der Bismarckhöhe ... [Mehr [241 KB] ]

1 Million Euro aus dem Digitalpakt Schue

1 Million Euro aus dem Digitalpakt Schule für Werder

An Werders kommunalen Schulen wurden allein in den vergangenen fünf Jahren fast eine Million Euro in die IT-Ausstattung, u.a. Rechner, Interaktive Tafeln und Netzwerke, investiert. In vielen Klassenräumen sind sogenannte Access Points eingerichtet worden, die die Nutzung mobiler Geräte per WLAN möglich machen. Mittlerweile gibt es an allen Schulen gut ausgestattete Medienkabinette und Notebookwagen mit Klassensätzen.

„Schon seit sieben Jahren hat die Stadt einen jährlichen Haushaltsposten von 65.000 Euro, der ausschließlich dafür geschaffen wurde, regelmäßig die Rechnerausstattung an den Schulen zu modernisieren“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „An den Schulen bestehen allerdings erhebliche weitere Investitionsbedarfe, um Medienkompetenzen und digitales Knowhow zu entwickeln und Recherchetechniken für das Internet zu vermitteln.“

Durch den Digitalpakt Schule werden sich die jüngsten Investitionen in Werder nun verdoppeln: Mit dem Digitalpakt hat die Bundesregierung fünf Milliarden Euro zum Aufbau digitaler Bildungsinfrastrukturen bereitgestellt, die auch in Werder helfen sollen. „Werder (Havel) soll vom Digitalpakt mit gut einer Million Euro profitieren. Wir werden damit einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft gehen können und, auch mit den Erfahrungen der Corona-Krise, neue Lernformen an unseren Schulen entwickeln können“, so Bürgermeisterin Manuela Saß.

Bis zum Ende diesen Jahres können die Mittel des Digitalpaktes beantragt werden. Voraussetzung für die Antragstellung sind umfassende Medienentwicklungspläne der Schulen. Mit der Carl-von-Ossietzky-Oberschule, dem Ernst-Haeckel-Gymnasium, der Grundschule Glindow und der Inselschule Töplitz haben bereits vier der fünf kommunalen Schulen solche Medienentwicklungspläne erstellt. Dieser Tage können damit die Fördermittelanträge für den Digitalpakt für diese Schulen eingereicht werden.

Parallel zum Digitalpakt wird bis zum Jahr 2022 das Programm zur „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ im Landkreis mit dem Projektpartner Telekom umgesetzt, 47 Millionen Euro werden dafür bereitgestellt. Aus den von Bund, Land und Landkreis (50/40/10 %) bereitgestellten Geldern sollen weiße Flecken im Breitbandnetz des Landkreises geschlossen werden und sämtliche Schulen mit 1 Gbit/s ans Breitbandnetz angeschlossen werden.

Auch Werderaner Schulen werden davon profitieren. „Die Medienentwicklungspläne unserer Schulen zeigen einmal mehr, dass hier ein dringender Nachholbedarf besteht“, so die Bürgermeisterin. Die Umsetzung des Digitalpaktes werde nur Sinn machen, wenn der Landkreis über das Breitbandprogramm eine ordentliche Internetversorgung in den Schulen bereitstellt. Erst dann werde die Schulvernetzung ihren Zweck erfüllen und ein flexibler und pädagogisch sinnvoller Geräteeinsatz auch im Internet möglich sein.

HINTERGRUND

Wie es im Einzelnen mit der digitalen Schulausstattung aussieht und was auf der Wunschliste der Medienentwicklungspläne steht:

Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe (661 Schüler)Die Carl- von- Ossietzky- Oberschule verfügt über zwei Computerräume mit jeweils 15 Rechnern. Außerdem gibt es einen Notebookwagen mit 16 Rechnern zum flexiblen Einsatz. Insgesamt sind 24 Fach- bzw. Unterrichtsräume mit Interaktiven Tafeln bzw. Displays ausgestattet. Es kann in allen Räumen WLAN bereitgestellt werden. Breitbandanschluss: 2 x 250 MBit/s.

Die Schule sieht im Medienentwicklungsplan vor allem Bedarf für den weiteren WLAN-Ausbau, die strukturierte Verkabelung und besseres Breitband. Passend zur bisherigen Ausstattung werden u.a. in jedem Klassenraum interaktive Präsentationsmedien gewünscht, außerdem vier weitere Klassensätze mit Laptops und vier Klassensätze mit Tablets. Im Digitalpakt stehen für die Schule 273.171 Euro bereit.

Ernst-Haeckel-Gymnasium (630 Schüler)Die Schule hat zwei Medienkabinette mit jeweils 15 Rechnern, im WAT-Kabinett stehen acht Rechner zur Verfügung. In rund der Hälfte der Räume kann WLAN bereitgestellt werden. Insgesamt sechs Räume sind mit Interaktiven Tafeln bzw. Displays ausgestattet. 24 Notebook-Beamer-Kombinationen sind außerdem vorhanden. Nutzungsbeschränkungen bestehen durch den Breitbandanschluss (1 x 200 MBit/s, 1 x 250 MBit/s).Die Schule sieht im Medienentwicklungsplan vor allem Bedarf für den weiteren WLAN-Ausbau, die strukturierte Verkabelung und besseres Breitband. Außerdem wünscht sie sich eine homogene Ausstattung aller Unterrichtsräume mit Interaktiven Displays. Auf der Wunschliste stehen außerdem u.a. jeweils sechs Klassensätze mit Laptops und Tablets. Im Digitalpakt stehen für die Schule 283.805 Euro bereit.

Grundschule Glindow (292 Schüler)Die Grundschule Glindow verfügt über einen PC-Raum mit 14 Rechnern. Es gibt vier Interaktive Tafeln und drei Beamer, außerdem 11 Access-Points für WLAN. Ein Problem ist auch hier der schlechte Internetzugang (1 x 200 MBit/s, 1 x 100 MBit/s).Die Schule hat im Medienentwicklungsplan u.a. vor allem einen besseren Internetanschluss, einen weiteren WLAN-Ausbau und eine strukturierte Verkabelung priorisiert. Zudem werden für alle Klassenräume Interaktive Tafeln gewünscht, ebenso ein Klassensatz mit Laptops und sechs Klassensätze mit Tablets. Der PC-Raum soll auf 26 Rechner aufgestockt werden. Im Digitalpakt stehen für die Schule 140.246 Euro bereit.

Inselschule Töplitz (200 Schüler)Die Inselschule Töplitz verfügt über einen PC-Raum mit 16 Notebooks. Für digitale Präsentationen stehen fünf Interaktive Tafeln und fünf Beamer sowie ein Display zur Verfügung. Es sind 11 Access-Points für WLAN vorhanden. Internetzugang: 1 x 250 MBit/s. Die Schule wünscht sich einen weiteren WLAN-Ausbau, eine strukturierte Verkabelung und eine deutlich höhere Internetgeschwindigkeit. Es soll eine homogene Ausstattung mit Interaktiven Präsentationsmedien erfolgen. Auf der Wunschliste stehen außerdem u.a. vier Klassensätze mit Laptops und sieben Klassensätze mit Tablets. Im Digitalpakt stehen für die Schule 98.528 Euro bereit.

Hagemeister-GrundschuleDie Hagemeister-Grundschule will ihre Medienentwicklungsplan bis Oktober fertigstellen. Im Digitalpakt können 216.320 Euro beantragt werden.

FAQ zum Digitalpakt Schule: https://www.digitalpaktschule.de/de/informationen-1700.html

Mehr zum Breitbandprogramm des Landkreises https://www.potsdam-mittelmark.de/de/aktuelles-termine/neues-aus-dem-landkreis/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=817&cHash=99604704c5e05c4f09bbdcafd70db2f1

Neues touristisches Wegeleitsystem

Neues touristisches Wegeleitsystem in Werder (Havel)

Eine Fußgängerführung durch die Altstadt und Orientierung für Kraftfahrer an den Verkehrsknoten: Touristen und Gäste von Werder (Havel) werden mit einem neuen touristischen Leitsystem durch die Stadt geführt. „Die vielen schönen Orte der Stadt lassen sich so noch einfacher finden“, sagt der 1. Beigeordnete Christian Große. Zudem wurden zehn Willkommensschilder an den Stadteingängen des Staatlich anerkannten Erholungsortes installiert.

„Die Besucherlenkung ist eines der Schlüsselprojekte in der Fortschreibung der Erholungsortentwicklungskonzeption“, so Christian Große. „Für ortsunkundige Gäste ist das eine Orientierungshilfe, um touristisch relevante Ziele nicht zu verpassen. Das alte Leitsystem hat da viele Jahre gute Dienste geleistet, war aber überarbeitungsbedürftig.“

An 14 City-Standorten wurden mit dem neuen Leitsystem Fußgänger-Orientierungspunkte geschaffen. An schmalen Masten wurden dazu blaue Ausleger installiert. Christian Große: „Hier findet man Hinweise zu touristischen Orten und öffentlichen Einrichtungen, außerdem Piktogramme, die zu Standorten von Gastgebern und zu Serviceeinrichtungen führen.“ In nächster Zeit sollen Fußgänger-Orientierungspunkte in den Ortsteilen ergänzt werden.

Für Kraftfahrer gibt es an 23 Standorten Orientierung. „Ziel der neuen Beschilderung ist es, Kraftfahrer, die in Richtung City unterwegs sind, zur Tourist-Information zu leiten“, so Christian Große. „Von dort aus sollen sie ihren Weg möglichst zu Fuß, mit Leihrädern oder dem neuen Elektrobus in die Altstadt fortsetzten, der alle halbe Stunde über die Insel fährt.“ In der Altstadt selbst soll der touristische Schilderwald für Kraftfahrer im Sinne der Verkehrsberuhigung und des Stadtbildes verschwinden.

Das alte Leitsystem war, wie sich bei einer Bestandsaufnahme gezeigt hatte, teilweise nicht mehr aktuell. Zum Teil führten die Schilder zu nicht mehr bestehendem Anbietern. Die Schrift war bisweilen verblichen und einige Schilder abgebrochen. Die hohe Schilderdichte wurde von Gästen als unübersichtlich empfunden.

Die alten Schilder werden, zunächst im Stadtbereich Werder, bis Ende Juli abgebaut. Touristische Schilder, die von kommerziellen Anbietern erworben wurden, können im August auf Wunsch in der Stadtverwaltung abgeholt werden, ein Termin kann unter Tel. (03327) 783 373 erfragt werden.

Die Möglichkeit für kommerzielle Anbieter, touristische Schilder zu erwerben, besteht zwar mit dem neuen System nicht mehr. Dafür gibt es digitale Alternativen: So können sich touristische Gastgeber und Restaurants auf der neuen Homepage www.werder-havel.de kostenlos eintragen lassen. Die betreffenden URL gehören aktuell zu den gefragtesten Seiten auf der Homepage, die allein im Mai 3,2 Millionen Zugriffe hatte.

Zusätzlich arbeitet die Stadt mit der Berliner Agentur Durch die Stadt zusammen, die virtuelle Stadtrundgänge erstellt. Auch hier präsentiert sich die Stadt Werder (Havel) mitsamt ihren öffentlichen und gewerblichen Angeboten informativ und ansprechend. Gegen ein Entgelt können sich Anbieter in die sehenswerten 3-D-Touren einbinden lassen. Der virtuelle Stadtrundgang ist, so unter www.werder-havel.de/tourismus, ebenfalls mit der städtischen Website vernetzt.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Viele gute Ideen für Werders Baumblütenfest

Basierend auf Ergebnisse einer umfassenden Bürgerbeteiligung hat die Agentur Groskopf Consulting e.K. ein Basiskonzept für die Zukunft des Baumblütenfestes entworfen. Akzeptanz bei den Bürgern, die Gewährleistung der Sicherheit, weniger Beeinträchtigungen, Nachhaltigkeit und eine wirtschaftliche Tragfähigkeit wurden als  Ziele des neuen Konzeptes herausgearbeitet.

Offene Gärten und Plantagen sollen den Kern des künftigen Baumblütenfestes bilden. Gäste sollen dort mit Speisen und Getränken und natürlich mit Obstwein versorgt werden, der aus Werder oder aus eigener Herstellung stammen muss. Auch der Grundstücksverkauf von Obstwein soll als traditionelles Element des Festes möglich bleiben. Baumblütenball und Festumzug bleiben als Traditionen ebenfalls erhalten.

Im Stadtgebiet soll es verschiedene dezentrale Angebote und Aktivitäten geben, die durch definierte Verkehrswege miteinander verbunden werden. In der Brandenburger Straße und Unter den Linden gibt es bereits eine vielfältige Gastronomie, die Achsen sollen mit kleinen ergänzende Angebote zu einer Gastromeile werden.

Der Hohe Weg soll als Gartenmeile einer der Hauptfestbereiche in der Stadt werden, belebt mit kleinen Fahrgeschäften, ergänzenden Ständen und Bühnen für Schülerbands, Artisten und Kleinkunst. Auf der Bismarckhöhe soll mit einer Livebühne mit Tanzfläche und Biergarten ein eigener Festbereich geschaffen werden.  Auf dem Plantagenplatz wird eine Brandenburgmeile mit Informationen zum Obstbau, rund um das Baumblütenfest und die Region  vorgeschlagen.

Neben dem Hohen Weg soll laut Konzeptentwurf auch die Inselstadt für den Fahrzeugverkehr gesperrt sein. Dort soll es mit einem Weindorf auf dem Marktplatz mit Unterhaltungsmusik aus der Region sowie mit einem Erholungs- und Freizeitbereich an der Regattastrecke deutlich entspannter zugehen als in den vergangenen Jahren. Durch einen Kunst- und Handwerkermarkt Am Mühlenberg wird das ortsansässige Handwerk und Gewerbe in das Fest integriert. Der Bereich um die Bockwindmühle wird zur Kids-Zone mit Kinderaktionen.

Ein Riesenrad auf dem westlichen Hartplatz wird einen schönen Blick auf die Stadt und das Baumblütenfest bieten.  Ergänzend gibt es dort ein weiteres großes Fahrgeschäft sowie weitere Schausteller-Attraktionen im einstelligen Bereich und Gastrostände mit Snacks und Fingerfood, aber ohne Alkohol. Als spezielle Jugendveranstaltung soll der „Blütenzauber“ erhalten bleiben, ein Veranstaltungsort muss noch festgelegt werden.

Zur Unterstützung der Besucherlenkung wird ein Shuttleverkehr zwischen den verschiedenen Bereichen und dem Veranstaltungsbereich eingesetzt. An den Verkehrsknoten Bahnhof Werder, Brandenburger Straße Ecke Kugelweg sowie an der Berliner Straße auf Höhe der Aral Tankstelle werden Info-Points eingerichtet, die Festbesuchern Orientierung geben sollen.

Es handele sich um ein „lebendiges Konzept“, das permanent angepasst und fortgeschrieben werden müsse, wie es im Fazit der Agentur Groskopf heißt. „Die vorgeschlagenen organisatorischen und strukturellen Inhalte erlauben diese Lebendigkeit.“ Aktuell ist das vollständige und 26 Seiten lange Konzept auf der Onlinebeteiligungsplattform der Stadt Werder (Havel) unter www.werder-havel.de/onlinebeteiligung einsehbar und kann dort bis 30. Juni von Bürgern kommentiert werden.

Der Entwurf des Basiskonzepts zum Baumblütenfest steht hier als Download bereit: https://www.werder-havel.de/media/com_form2content/documents/c34/a1442/f279/Basiskonzept%20Baumbl%C3%BCtenfest%20Mai%202020.pdf



Freundliche Grüße
Henry Klix

Kitabetreuung in den Sommerferien geändert

Die Stadt Werder (Havel) wird die Ferienbetreuung an ihren Kitas anders als in den Vorjahren organisieren. Darüber hat der 1. Beigeordnete Christian Große die Vorsitzenden der Kitausschüsse informiert. In den Vorjahren ist eine Kita für die Sommer-Ferienbetreuung offen geblieben, alle anderen Einrichtungen wurden für zwei Wochen geschlossen.

In diesem Jahr sollen – je nach Antragstellung der Eltern – bis zu drei kleine Kitas und ein Hort für die Ferienbetreuung geöffnet bleiben. Die anderen Kitas werden zwischen dem 20. und 31. Juli geschlossen. Dieser Plan steht unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der rechtlichen Vorgaben.

Die Stadt könne aufgrund bereits terminierter Baumaßnahmen und des Urlaubsbedarfs in den Einrichtungen leider nicht alle Kitas geöffnet halten. „Auch die Eltern sollten sich nach den herausfordernden vergangenen Wochen möglichst um einen gemeinsamen Erholungsurlaub mit den Kindern bemühen“, so Christian Große.

Für die Planung sollen Eltern bis spätestens 20. Juni die Ferienbetreuung beantragen, der Antrag dafür ist auf der städtischen Homepage (Thema Corona oder Aktuelles) zu finden oder unter diesem Link: https://www.werder-havel.de/media/com_form2content/documents/c2/a2099/f129/Antragsformular%20Ferienbetreuung.pdf .

Freundliche Grüße, Henry Klix

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Henry Klix

Auf Anordnung

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