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Pressemitteilungen

900.000 Euro für Werders Schul-IT

Im Rahmen des „DigitalPakt Schulen 2019-2024" hat die Stadt Werder (Havel) in den vergangenen Jahren 900.000 Euro in die IT-Ausstattung ihrer Schulen investiert. Etwa 650.000 Euro wurden auf Grundlage der Medienentwicklungspläne der kommunalen Schulen für IT-Technik ausgegeben, 220.000 Euro für die Schaffung von Infrastruktur und 30.000 Euro für Klimaanlagen der Serverräume.

Unter anderem wurden 31 digitale Tafeln aus dem Programm finanziert. Mit damit insgesamt 118 digitalen Tafeln ist an den Werderaner Schulen ein Ausstattungsgrad von mehr als 90 Prozent erreicht worden. Alle kommunalen Schulen wurden mit der Schulplattform iServ ausgestattet - Lehrer können so datenschutzkonform mit Schülern und Eltern im Netz kommunizieren.

Notebooks, iPads und digitale Infotafeln wurden aus dem Programm angeschafft und die Ausstattung mit diesen Geräten dadurch weiter verbessert. 10 Prozent dieser Investitionen in Höhe von 900.000 Euro waren Eigenmittel der Stadt Werder (Havel). Zusätzlich wurden aus dem städtischen Haushalt in den vergangenen Jahren im Schnitt jährlich 200.000 Euro für Neu- und Ersatzbeschaffungen der IT-Ausstattung in den Schulen ausgegeben.

Im Mai ist der „DigitalPakt Schulen“ ausgelaufen. „Die Stadt Werder (Havel) hat bei der IT-Ausstattung der kommunalen Schulen nicht bei Null angefangen. Mit dem DigitalPakt konnten wir noch bestehende Ausstattungslücken schließen, dafür bedanken wir uns beim Bund als Fördermittelgeber", so Bürgermeisterin Manuela Saß.

Parallel zum DigitalPakt sind im Rahmen des Breitbandausbaus durch den Landkreis die Werderaner Schulen an das Glasfasernetz angeschlossen worden. „Damit ist jetzt alles vorbereitet für den Vertragsabschluss mit der Telekom", so die Bürgermeisterin. „Der Glasfaseranschluss bedeutet für die Nutzung der IT für den Unterricht nochmal eine neue Qualität."

Neue Ideen für den Zukunftshaushalt gesucht

Werder (Havel) geht in die dritte Runde Zukunftshaushalt: Am 2. September 2024 startet die Ideenphase, in der Einwohnerinnen und Einwohner Projektvorschläge für die Blütenstadt und ihre Ortsteile einbringen können. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Pro Vorschlag können maximal 15.000 Euro ausgegeben werden. Die Einreichungsfrist endet am 6. Oktober 2024. Ideen können über die Beteiligungsplattform Adhocracy+, per Formular oder per E-Mail eingereicht werden.

Für Kinder und Jugendliche findet am Donnerstag, 26. September 2024, um 16 Uhr ein Ideenworkshop in Verbindung mit „Frag die Bürgermeisterin“ im Jugendclub statt. Dabei werden Kinder und Jugendliche bestärkt und befähigt, eigene Projektideen einzureichen. Das Kompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg sowie der Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Werder (Havel) unterstützen den Workshop.

Förderfähig sind Projekte, die durch die Stadt oder einen gemeinnützigen Verein umsetzbar sind, die dem Allgemeinwohl dienen, auf öffentlichen Flächen stattfinden und keine hohen Folgekosten verursachen. Weitere Förderkriterien sind unterwww.zukunftshaushalt.de zu finden.

„Nachdem alle Vorschläge durch die Verwaltung auf Umsetzbarkeit geprüft wurden, kommt der besondere Teil unseres Bürgerhaushaltes. Denn dann sind die Kinder und Jugendlichen gefragt. Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse entscheiden, welche Projekte umgesetzt werden. Ein Zukunftsrat aus gelosten jungen Werderanern bereitet die Wahl an den Schulen vor“, erklärt Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Wahl findet voraussichtlich im Februar 2025 in Zusammenarbeit mit den Schulen statt.

Werder (Havel) wurde im vergangenen Jahr für das Verfahren des Zukunftshaushaltes mit dem Prädikat „Gute Bürgerbeteiligung“ ausgezeichnet. „Der Zukunftshaushalt ist ein Highlight für uns. Wir freuen uns auf die neuen Ideen und die Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen“, so die Bürgermeisterin.

Details zur Einreichung, zu den Kriterien und dem Verfahren unter: www.zukunftshaushalt.de

Stadt ordnet Lkw-Durchfahrtsverbot an

Stadt ordnet wegen A10-Chaos Lkw-Durchfahrtsverbot an

Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Werder (Havel) hat für den Streckenabschnitt zwischen der B1 und der Margaretenstraße ein Lkw-Durchfahrtsverbot angeordnet. Damit sollen die Bewohner und die Substanz der Anliegerstraßen in dem Bereich geschützt werden. Die Beschilderung ist am Donnerstag erfolgt.

Hintergrund sind zwei Baustellen auf der westlichen A10 im Bereich Werder (Havel), die im Straßenverkehr von Werder (Havel) zeitweise zu chaotischen Zuständen führen. Bei starkem Verkehr werden die B1 und die L90, aber auch Nebenstrecken wie Am Plessower See und Margaretenstraße als Umleitungen genutzt, die für diese Belastungen nicht ausgebaut wurden.

Im Stadtgebiet kommt es durch den Umleitungsverkehr immer wieder zu massiven Stauerscheinungen, auch der ÖPNV und der Rettungsdienst sind betroffen. Eine dritte Baustelle soll in einem 14 Kilometer langen Abschnitt zwischen Dreieck Werder und Anschluss Leest im August aufgemacht werden.

Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt wurde von der Autobahn GmbH des Bundes zum aktuellen Baugeschehen nicht angehört, Christian Große hat sich deshalb an Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing gewandt. Ein weiteres Schreiben ging an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Autobahn GmbH des Bundes, Oliver Luksic.

Christian Große fordert, den Baustart für die dritte Baustelle zu verschieben, bis sich die Straßenbaulastträger mit der Autobahn GmbH über flankierende Maßnahmen zur Abmilderung des Umleitungsverkehrs geeinigt haben.

Frist für Kunst & Kultur-Fonds verlängert

Die Antragsfrist für den Kunst & Kultur-Fonds der Stadt Werder (Havel) wurde verlängert. Kunst- und Kulturschaffende können ihre Projekte bis 4. August 2024 einreichen. Der Fonds umfasst für das laufende Jahr insgesamt 30.000 Euro.

Künstlerische Projekte aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Objektkunst, Plastik bis hin zu Musik, Theater, Literatur und handwerkliche Kunst können mit maximal 3.000 Euro pro Projekt gefördert werden. Antragsberechtigt sind Personen oder Vereine, deren Wohnort in Werder (Havel) ist oder deren Atelier, Vereinssitz oder eine vergleichbare Stätte der künstlerischen Tätigkeit in Werder (Havel) liegt.

Die Projekte sollen allen Bürgern zugänglich sowie von öffentlichem Interesse sein und Eigeninitiative unterstützen und fördern. „Über den Kunst & Kultur-Fonds haben wir bereits tolle Projekte fördern können, so zum Beispiel ein Kunst-Sommercamp im Hort Stadtstrolche, die Einrichtung einer Brennstelle für traditionelle Keramikbrenntechniken oder die Restauration des ,Havelwunders‘“, berichtet Bürgermeisterin Manuela Saß.

Das Antragsformular steht auf der Homepage der Stadt Werder (Havel) zur Verfügung. Link zum Download ... [Hier [167 KB] ]

Über die eingegangenen Anträge wird der zuständige Ausschuss seine Empfehlungen aussprechen.

31. Mühlenfest in Werder (Havel) am 10. August

Am Samstag, 10. August, wird in Werder (Havel) das 31. Mühlenfest auf der historischen Inselstadt gefeiert. Auf die Besucher wartet ein buntes Programm bei freiem Eintritt. Um 13 Uhr startet das Nachmittagsprogramm für die ganze Familie. Die feierliche Eröffnung mit Baumblütenkönigin Theresa Tauchert findet um 14 Uhr statt.

Vereine aus Werder (Havel) und der Region beteiligen sich traditionell mit tollen Angeboten und Mitmach-Aktionen. Auf der Bühne sorgen der Werderaner Spielmannszug, DJ Marco und die Dixielandband „Alte Wache“ für Musik und gute Unterhaltung. Moderatorin Tina Knop führt durch das Programm.

Die kleinen Gäste dürfen sich unter anderem auf eine Hüpfburg und einen Ballonkünstler freuen. Der Spielplatz am Mühlengelände lädt zum Spielen und Toben ein und die Bockwindmühle ist ebenfalls bei freiem Eintritt für Besichtigungen und Führungen geöffnet. Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt.

Um 19 Uhr startet das Abendprogramm mit Auftritten des Rock-Quintetts „Buddy Butcher“ und dem „Partykanzler Martin Martini“. Unterstützt wird das Mühlenfest durch die regionalen Unternehmen e.distherm, die EMB Energie Mark Brandenburg und das Colonial-Café.

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Henry Klix

Auf Anordnung

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