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Bürgerinfo

Pressemitteilung des Töplitzer Ortsvorstehers:

Sturmböen fegten über die Insel Töplitz und legten einzelne Bäume um

Am Dienstag, d.4.4.21 und Mittwoch, d.5.4.2021 kam es zu stürmischen Windböen in unserer Region, die auch auf die Insel Töplitz trafen und einige Bäume in der Nähe der Wublitz und zur Badestelle entwurzelten.
In Leest konnten sich die Bürger selbst mit Kettensägen helfen und zerteilten den über die Straße „Schwarzer Berg“ gefallenen Kieferbaum.
Hier kam auch der Bürger Klaus Garnatz mit seinen über 70 Jahren zum Einsatz und konnte als pensionierter Zimmermann Stärke beweisen.
In einer halben Stunde war der Weg mit Unterstützung aus der Nachbarschaft wieder zugänglich und befahrbar.
Dieses zeigt noch von einer intakten Nachbarschaftshilfe die doch noch im Ort funktioniert und worauf der Ortsvorsteher sehr stolz ist.
In Töplitz fiel ein Baum in der Nähe der Badestelle auf die Straße „Zur Badestelle“.
Hier kam der Bauhof der Stadt Werder (Havel) zur Hilfe, nahm das Astwerk zur Seite und sperrte den Gefahrenbereich ab.
Am darauf folgenden Tag wurde dann der umgestürzte Baum aus dem öffentlichen Bereich heraus genommen.
Der Ortsvorsteher dankt allen beteiligten Bürgern und Mitarbeitern des Bauhofes für Ihre Hilfe.

Fotos:  Klaus Garnatz, Frank Ringel 

Information des Ortsvorstehers

Straßenbaumaßnahme in der Straße An der Havel

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte Sie über die zurzeit durchgeführten Straßenbaumaßnahmen in der Straße An der Havel von der Einmündung Wildrosenweg bis zur Kreuzung Am Berg/Yachthafen informieren, die für uns eine Verbesserung darstellen.

In diesem Bereich werden wegen der geringen Fahrbahnbreite (nur 3 m) Ausweich- und Begegnungsstellen gebaut, die ca. 20 m lang und 2 m breit sind. An diesen Stellen kommt man dann auf eine Straßenbreite von 5 m, die ein seitliches Ausweichen erlaubt, ohne auf das Straßenbankett fahren zu müssen. Bei LKW’s bricht dabei meistens der Fahrbahnrand ab und es entstehen Schlaglöcher. Zur Beseitigung dieser Schäden mussten jährlich finanzielle Mittel zur Straßenunterhaltung ausgegeben werden. So musste bisher die Fa. Schulz aus Kemnitz zweimal jährlich die Schlaglöcher im Randbankett der Fahrbahn schottern. Wir hoffen nun auf Minderung dieser Instandhaltungskosten.

Diese Ausweichstellen sollen auch als Pilotprojekt zur Verkehrsberuhigung dienen, indem der seitlich ausweichende Kraftfahrer mit seinem Fahrzeug auf dem asphaltierten Randstreifen stehen bleibt und das entgegenkommende Fahrzeug passieren lässt.

Im genannten einspurigen Straßenabschnitt werden von der Guido Bauch Straßen- und Tiefbau GmbH ca. 8 Begegnungsstellen aus Asphalt gebaut.

Weiterhin werden die Einmündungen der Seitenstraßen Am Gänsehorn, Zernseeweg und Plantagenweg ebenfalls mit Asphalt befestigt, um der Spurenbildung im Kurvenbereich entgegenzuwirken.

Wir hoffen somit einen weiteren Schritt in Sachen Verbesserung der Straßenunterhaltung und Verkehrsberuhigung in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung FB 4, SG Tiefbau getan zu haben.

Frank Ringel
-Ortsvorsteher-

Information des Ortsvorstehers

Information des Ortsvorstehers bezüglich der Aufstellung eines Veranstaltungskalenders

Liebe Mitglieder der Vereine und Institutionen im Ort

Aufgrund der weiteren angespannten Pandemielage macht es keinen Sinn, dass der Ortsbeirat einen Veranstaltungskalender aufstellt und im Töplitz-Portal veröffentlicht, wenn dann doch wieder die Termine aufgrund der dann gültigen Vorschriften abgesagt werden müssen.
Deshalb ist es jedem Verein und jeder Einrichtung im Ort frei gestellt, ihre Veranstaltungstermine selbständig zu planen und über unsere Töplitzer-Internetseite (Infos an: d.huber@t-online.de) bzw. über unsere Schaukästen in den Gemeindeteilen (durch Abgabe von Aushängen bei Kathrin Zosky im Töplitzer-Einkaufsmarkt) zu veröffentlichen.
Die Koordinierung von möglichen Terminen kann wie gehabt über unseren Heimatverein, 1. Vors. Torsten Schmidt (heimatverein@toeplitz.de) erfolgen. Ihm wurden in Vorbereitung des Werderaner- und Töplitzer Veranstaltungskalenders 2021 alle avisierten Termine gemeldet.
Ich denke, dieses ist der richtige Schritt und hoffe, dass ab Sommer unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln einige Veranstaltungen stattfinden können.

Mit optimistischen Grüßen
Frank Ringel
-Ortsvorsteher-

Information des Ortsvorstehers ...

Information des Ortsvorstehers zur Friedhofszufahrt und Parkmöglichkeit

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, musste die hintere Friedhofspforte von der Heidestraße aus geschlossen werden. Der Grund ist ein Gerichtsurteil des Landgerichts Potsdam, in welchem der Stadt Werder (Havel) das Betreten und Befahren der hinteren Zuwendung verboten wurde, da es sich um ein Privatgrundstück handelt.
Leider konnte man bisher in dieser Problematik nach über 30 Jahren "Deutsche Einheit" noch keinen Konsens trotz Grundstückszuordnungsbescheide und Bodenordnungsverfahren finden ... [Mehr [34 KB] ]

Info vom Ortsvorsteher

Rettungswache in den Havelauen

Insel-Töplitz ist durch die neue Rettungswache in den Havelauen wieder besser abgesichert

Die Insulaner begrüßen die Errichtung der neuen Promedica -Rettungswache in den Havelauen, welche durch die Bürgermeisterin der Stadt Werder (Havel), Frau Manuela Saß und der Fachbereichsleiterin für Sicherheit, Ordnung und Verkehr des Landkreises Potsdam – Mittelmark, Frau Debra Reußner, am 06.04.2021, übergeben wurde. 
Nach damaliger Einbringung dieser notwendigen Maßnahme durch den Ortsbeirat und Werderaner Stadtverordnete in den Landkreis und Beschluss des Kreistages vom Dezember 2019, konnte nun die Theorie in die Praxis umgesetzt werden und es entstand eine Außenstelle der bereits bestehenden Rettungswache in der Adolf-Damaschke-Straße. 
Ziel war es eine Rettungswache jenseits der Bahnschranken zu bekommen, deren Einsatzfahrzeuge nicht mehr durch einen geschlossenen Bahnübergang aufgehalten werden. Durch den Start aus den Havelauen bei einem Einsatz zur Insel Töplitz ist dann der Rettungsdienst wieder in der Lage, die vom Landkreis geforderte Hilfszeit von 15 Minuten einzuhalten. 
Ich denke, dass damit allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Insel sowie auch anderer Ortsteile wie Kemnitz und Phöben geholfen ist und die Politik hier eine richtige Entscheidung getroffen hat, bis der avisierte Tunnel 2025 unter den Bahnschienen fertiggestellt wird.

Ortsvorsteher 
Frank Ringel

Frank Ringel
Ortsvorsteher Insel Töplitz

Inzidenz im Landkreis

Parken vor dem Friedhof

Information des Ortsvorstehers Parken vor dem Friedhof in Töplitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ein Antrag zur Gestattung des Parkens auf der Leester Straße direkt vor dem Friedhof, wurde durch die Straßenverkehrsbehörde und Polizei abgelehnt.

Das absolute Halteverbot vor dem Friedhof endet ca. 20 bis 30 Meter hinter der Zufahrt zum Friedhof, danach kann dort uneingeschränkt auf der Friedhofsseite in Richtung Autobahn geparkt werden.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Friedhofs kann im eingeschränkten Halteverbot zum Be- und Entladen kurz angehalten werden. Behinderte mit einer entsprechenden Parkkarte dürfen im eingeschränkten Halteverbot 3 Stunden parken. Das gilt natürlich nicht im direkten Kurvenbereich.

Nach Ende des eingeschränkten Parkverbotes darf in Richtung Ortskern ebenfalls geparkt werden.

Wir empfehlen die Parkplätze im Ortskern bei einem Friedhofsbesuch zu nutzen. Zurzeit arbeiten wir weiter an eine Regelung, um eine hintere Zufahrt am Friedhof zu bekommen.

Ihr Ortsvorsteher
Frank Ringel

Spenden für Dachsanierung

Ortsbeirat und Stadt lassen Töplitzer Pfarrhaus nicht im Regen stehen

Als im Februar der Spendenaufruf unter dem Motto „Alle unter einem Dach – alle für das Dach“ vom evangelischen Kirchengemeinderat Alt Töplitz eintraf, um die dringend erforderliche Dachsanierung des Pfarr- und Gemeindehauses zu finanzieren, war es für den Ortsbeirat eine Selbstverständlichkeit, dem Aufruf zu folgen, zumal Töplitz stolz auf sein sehr aktives Gemeindeleben ist, wo sich Vereine, Schule, Kita, Kirche und Bürger stets gegenseitig unterstützen.

Bei einem gemeinsamen Besuch der Pfarrerin Almut Gaedt übergaben Ortsvorsteher Frank Ringel im Namen des Töplitzer Ortsbeirates eine Spende von 500.- € und Bürgermeisterin Manuela Saß eine Spende von 1.000.- € der Stadt Werder (Havel), wobei die Bürgermeisterin würdigte, wie das Projekt gemeinsam mit den Einwohnern angegangen wird. Diese Spendensumme von insgesamt 1.500.- € war wichtig, um die Eigenmittel zur Projektfinanzierung abzusichern. Damit ist ein großer Schritt in Richtung Sanierungsstart getan.

„Töplitz ist ein Ort, wo jeder jeden kennt, und die Kirche ist mittendrin. Wir wollen als Gemeinde in der Gesellschaft stehen. Die Spenden sind eine Ermutigung für die Kirchengemeinde und wir sind froh, damit die Dachsanierung anpacken zu können“ dankte Pfarrerin Gaedt.

„Das Pfarrhaus ist in den letzten Jahren zu einem Ort der Begegnung und des Austausches geworden. Vor der Corona-Zeit war es ein offenes Haus für jeden, der unter diesem Dach Geborgenheit, Festfreude, Trauerbegleitung, Unterweisung und Gemeinschaft suchte. In der Pandemiezeit stehen die Gemeinderäume jetzt der Inselschule Töplitz als zusätzliche Klassenräume zur Verfügung und werden damit gut genutzt.“, so Dr. Dietmar Bleyl, Vorsitzender des Kirchengemeinderates.

Bereits die Sanierung des Dachstuhls der Kirche vor einigen Jahren hatte der Töplitzer Ortsbeirat unterstützt. Denn die benachbarten Gebäude Bürgerhaus, Kirche und Pfarrhaus – zentral am Dorfplatz gelegen - bilden das gesellschaftliche Zentrum des Ortes. Das Pfarrhaus wurde 1912/13 als massive Villa im sogenannten Heimatstil auf dem Hang mit einem parkartigen Garten errichtet. Das Pfarrhaus und die Gesamtanlage stehen heute unter Denkmalschutz.

Die Dachsanierung hat ein Finanzvolumen von 100.000.- € und ist dringend erforderlich, denn nicht nur die eindringende Nässe bereitet Sorgen, sondern auch die Schornsteine, die vom zuständigen Schornsteinfegermeister als einsturzgefährdet bewertet werden. Dank den zahlreichen Spendern aus dem Ort, der Kommune, der Bürgermeisterin, dem Förderverein der Kirchengemeinde, der Förderung vom Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg, von der Denkmalpflege und vom Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg u.a. fehlten zuletzt noch ca. 10.000.- €.

Wir bitten in diesem Zusammenhang um Ihre Unterstützung.

Spendenkonto: Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Töplitz,
IBAN DE56 5206 0410 0103 9098 59,
Verwendungszweck: 5801, Dachsanierung

Frank Ringel
Ortsvorsteher


Foto: Henry Klix, Pressesprecher der Stadt Werder (Havel)

v.l.n.r.: Bürgermeisterin Manuela Saß, Dr. Dietmar Bleyl (Vorsitzender des Kirchengemeinderates), Pfarrerin Almut Gaedt, Carola Machnitzje (Kirchengemeinderatsmitglied), Ortsvorsteher Frank Ringel, Oliver Zosky (Ortsbeiratsmitglied)

Wieder Platz auf den Plattenwegen

Wieder Platz auf den Töplitzer Betonplattenwegen

Auf Anraten des Ortsbeirates und im Auftrag der Stadtverwaltung Werder (Havel) erfolgte im Februar das Freischneiden unserer Plattenwege, die mit zum Inselrundweg gehören. Teilweise war eine Durchfahrt von Fahrzeugen ohne Lackkratzer vom Buschwerk zu bekommen kaum möglich.

Bei einer Vor-Ort-Besichtigung von Bauhof, Grünflächenamt und Ortsvorsteher wurden wichtige Stellen festgelegt, die zu beschneiden waren. So ragten z.B. auch Pappeläste auf den Plattenweg zum Sacrow-Paretzer-Kanal, sodass die Autos schon ausweichen und auf die Wiese fahren mussten. Dort am Kanal befindet sich auch die Angelwettkampfstrecke des DAV-Landesanglerverbandes Brandenburg der Kinder und Jugendlichen, wo bei Turnieren auch manchmal Busse eingesetzt wurden, die es schwer hatten bis hin zur Wettkampfstrecke zu kommen, weil die Zufahrt schon fast zugewachsen war.
Entlang weiterer Straßen und Wege im Ort werden jetzt die Bankette freigelegt und für das Mähen in den Sommermonaten vorbereitet, welches dann vom Bauhof übernommen wird.
Wir danken in diesem Zusammenhang der Firma Manfred Schulz aus Kemnitz für die durchgeführten Maßnahmen sowie dem Bauhof der Stadt Werder (Havel) und hoffen, somit unseren Ort wieder etwas schöner gestaltet zu haben.

Frank Ringel
- Ortsvorsteher-